Während konventionelle PopUps durch lästige, aber beachtete Werbung seit längerem einen schlechten und oft auch unseriösen Eindruck für die Seitenbetreiber hinterlassen, wurden genügend Versuche unternommen, ähnliche Effekte durch alternative Techniken zu erreichen.
Sehr kreativ sind die sogenannten Peels Away Ads.

Da aber PopUps nicht nur für Werbung, sondern auch für ergonomische Webanwendungen eingesetzt werden, wird oft auf modal windows zurückgegriffen. Vorrangig werden modal windows in zeitgemäßen Web (2.0) – Anwendungen und Designs verwendet. Unter anderem kann damit erreicht werden, wie beispielsweise bei den zur Zeit häufigen Umfrage-Aufforderungen, dass der Kontent der Website erst gelesen werden kann nachdem der Besucher die Botschaft erhalten und vermutlich auch weg-geklickt hat. Genauso oft hindern eingebettete Werbeeinblendungen in modal windows die Leser daran, sich sofort auf den Text oder Download zu stürzen. Stattdessen muss erst noch der meist gut-versteckte X- oder Schließen-Button geklickt werden.
Abgesehen vom Einsatzgebiet haben modale Boxen/Fenster nichts mit AJAX zu tun. Realisierbar sind sie als reines DHTML-Objekt oder auf einfache Weise mit JQuery. Zu unterscheiden sind 3 Varianten der modal windows: Lightbox, Thickbox oder Greybox


