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iCloud

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Overview Title in iCloudApple führt iCloud als neuen Dienst im Juni 2011 ein und beschreibt das Ziel einer automatischen und mühelosen Zusammenarbeit der Cloud und Apps. Neu ist das Konzept nicht und problematisch ist auch der Name “iCloud”, nachdem nun bereits eine Klage des ursprünglichen Anbieters eingereicht wurde. Dieser verkaufte seinen Cloud Service unter dem selben Namen und schon lange Zeit bevor sich Apple den Name zu Eigen machte.

Apple iCloud bringt eine praktische API mit sich und ermöglich iOS App Programmierern, Dokumente und Informationen “zentral” zu speichern, um überall, mit demselben oder auch mit anderen (iOS) Geräten auf die Inhalte zuzugreifen.
Zuvor war auch schon möglich, setzt jedoch eine Synchronisation zum Abgleich bzw. Up-/Download der Dateien voraus. Nun wird direkt auf die entfernt-abgelegten Dateien zugegriffen.
Für die Entwickler werden zwei Möglichkeiten unterschieden:
Document Storage: Dokumente und Informationen können online gespeichert und auch veröffentlicht oder als Dokumente an andere Nutzer weitergegeben werden. Auf Bilder, Fotos, Videos oder andere Dateien kann damit von allen Geräten zugegriffen werden.
Key-Value Data Storage: Für geringe Datenmengen eignet sich diese Speicherung. Zustände und Einstellungen der Apps können damit übertragen werden, sodass auf Gerät 1 die Applikation genutzt und beendet wird und anschließend (oder gleichzeitig) auf Gerät 2 an der selben Stelle weitergearbeitet werden kann. Auch Spielstände sind nicht mehr nur auf dem einen Gerät, auf dem das Spiel (zuletzt) benutzt wurde, verfügbar. Stattdessen teilen sich die iOS Systeme diese Information.
Die zweite Variante unterscheidet iCloud von anderen Cloud Diensten. Wobei auch bisher das selbe erreicht werden konnte, jedoch mit größerem Aufwand. Eine eigene Logik und Schnittstelle für den geteilten Zustand war notwendig.

Dank der API lässt sich die Cloud Nutzung für native Applikationen vergleichsweise einfach herstellen.
Informationen zu den verfügbaren Ressourcen bzw. Belastungstests für die neue Cloud und Details zur Kompatibilität wurden nicht veröffentlicht.

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